Montag, Dezember 06, 2004

Anbetungsabend - in neuen Räumen

Letzten Freitag hatten wir unseren Anbetungsabend zum ersten Mal in neuen Räumen. Wir haben die Räume der Calvary Chapel Heidelberg in der Bergheimer Straße für Freitag abends bekommen. Ich hatte mich die letzten Wochen ja mit Christian, dem Pastor der CC getroffen, und er hatte es mir vor Wochen schon angeboten. Ich war etwas skeptisch, weil ich erstens nicht in ein kirchliches Gebäude wollte und zweitens es für zu große für uns Befand. Aber die Räume sind in der Nähe vom Betriebshof und damit viel näher in der Stadt als der Emmertsgrund.

Als wir den Raum dann etwas hergerichtet hatten, war eine super Atmosphäre. Und obwohl weniger Leute da waren, konnten wir wirklich anbeten. Gottes Gegenwart war da und das ist ja um was es geht. Zum ersten Mal hatten wir einen Prediger von außerhalb: Murat Yulafci vom Friedenshort in Ittlingen. Er hat uns sehr herausgefordert, Risiken einzugehen und das Evangelium in Heidelberg zu verkündigen. Die Message hat genau gepasst und wird uns wohl noch einige Zeit prägen.

Unser "How to shine" Kurs

Letztes Wochenende haben wir unseren ersten Evangelisationskurs veranstaltet. Wir haben uns dabei auf Material von Willow Creek gestützt, das Menschen helfen soll, in normalen Beziehungen Gespräche über den Glauben zu führen. "Persönliche Evangelisation" ist das Schlagwort dafür. Oliver und ich haben die Sessions Freitag Abend und Samstags gehalten.

Die Erfahrung war für alle Beteiligten sehr gut. Zwar war die Zeit sehr ausgefüllt und sehr viel Input zu verdauen, aber die Rückmeldungen waren durchweg gut. Viele fanden es befreiend, ihren eigenen Stil zu finden und nicht etwas machen zu müssen, das sie nicht zu ihnen passt. Die Übungen, die eigenen Lebensgeschichte zu schreiben und das Evangelium zusammen zu fassen waren sehr hilfreich. Selbst Leute, die eine Jüngeschaftsschule (JmeM) durchlaufen hatten, haben sehr davon profitiert. Also werden wir bald wieder so einen Kurs anbieten.

Freitag, November 26, 2004

Update: Anbetung und Evangelisation

Unser Anbetungsabend letzte Woche war wieder gut. Es hatten einige unserer bisherigen Teilnehmer gefehlt werden Urlaub, Parties, verreist sein. Daher hatten wir uns auf weniger Leute eingestellt, waren aber wieder so um die 20. Schön und ermutigend. Der Abend war besonders, weil wir unsere Serie über Gottes Stimme zum Abschluss gebracht haben und Detlef aus Speyer die Anbetung geleitet hat. Wir haben auch zum ersten Mal so etwas wie eine ?Ministry? Zeit gehabt, wo wir für Leute gebetet haben. Das war schön.

Heute und Morgen werden wir unseren ersten Kurs anbieten. Die nächsten Monate ist Evangelisation unser Schwerpunkt und da haben wir und vorgenommen, einen Kurs zu persönlicher Evangelisation durchzuführen. Wir benutzen Material von Willow Creek (Ansteckendes Christsein) und passen es ein bisschen an. Der Name ist ?How to shine?, weil Evangelisation doch etwas technisch und abstoßend klingt. Es haben sich über 10 Leute angemeldet und ich bin mal gespannt, wie sie auf das Material reagieren.

Dienstag, November 16, 2004

Die Räume werden nichts

Die letzten zwei Anbetungsabende waren echt gut besucht mit jeweils über 20 Leuten und haben uns vor ein Problem gestellt: das Wohnzimmer ist zu klein und Leute fühlen sich nicht mehr wohl. Vor allem, wer auf dem Boden sitzt, hat es schwer, bei der Sache und offen zu bleiben. Wir hatten schon geplant, neue Räume zu suchen und hatten zwei Angebote, die vielversprechend aussahen. Doch am Montag habe ich beide angerufen, um zuzusagen und plötzlich sagen mir beide Räumeinhaber ab.

Das war total überraschend, denn beides schien nur an unsrer Entscheidung zu hängen. Aber wir haben gebetet, dass Gott uns führt und so nehmen wir diese Entscheidung dankend an. Jetzt bin ich mal gespannt, was er sonst vorhat. Dieses Mal gehen wir noch mal in Olis Wohnzimmer, aber dann muss wirklich was anderes her. Bitte bete mit uns, dass wir einen Raum bekommen, der uns weiter hilft. Wir wären gerne in der Nähe des Stadtzentrums und wenn möglich in einem nicht-kirchlichen Raum (Kino, Kneipe, Uni...).

Donnerstag, November 11, 2004

Charakter ist wichtiger als Charisma

Vor kurzem habe ich in einem Andachtsbuch folgenden Satz gelesen: »Charakter ist wichtiger als Charisma.« Mit Charakter wird das Wesen eines Menschen umschrieben. Von Jesus heißt es im ersten Kapitel des Hebräerbriefes, dass er das Ebenbild seines [Gottes] Wesens ist. Das Charisma eines Christen sind dessen Geistesgaben im Dienst für die Gemeinde.

Als ich den Herrn Jesus noch nicht kannte, durfte ich an meiner damaligen Klavierlehrerin mitverfolgen, wie sich ihr Wesen nach der Bekehrung zum Herrn verwandelte. In erster Linie erstaunte mich der tiefe Friede, den sie immer mehr auszustrahlen begann und ich beschloss für mich, dass ich diesen Frieden ebenfalls haben wollte. Zwar zog sich die Entscheidung, dem Herrn mein Leben zu übergeben, noch einige Jahre hin, doch jetzt darf ich erfahren, wie sich dieser Friede in mir anfühlt. Der Herr hat begonnen, meinen Charakter zu verwandeln und mein Wunsch ist es, dass Nichtchristen diese Veränderung wahrnehmen, stutzig werden und Fragen stellen.

Immer mehr darf ich auch erkennen, welche Gaben ich bekommen habe, um den Menschen um mich herum dienen zu können. Doch grundlegender ist es für mich zu sehen, dass ich nicht nur immer häufiger einen tiefen Frieden bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten verspüren darf, sondern alles auch mit mehr Freude tue. Gerade in diesem Punkt stehe ich erst am Anfang meiner Entwicklung. Doch in der Gemeinde sind wir alle zusammen auf dem Weg. Hier darf ich das vielfältige Wesen des Herrn in meinen Geschwistern sehen, das motiviert und ermutigt!


Volker

Samstag, November 06, 2004

Predigen hoch 3

Eine meiner Träume für die Gemeinde ist, dass wir Leuten dabei helfen, ihre Berufung zu finden. Da ich jetzt öfter zum Predigen komme, will ich da auch andere mit reinziehen. Dann können sie sehen, ob es was für sie ist und sehen, wie man das so macht. Also habe ich zwei unserer Leute (Daniel und Volker) angesprochen, ob wir ein Predigtteam machen. Die Idee dabei ist folgendes:

Jesus hat selbst zu den banalsten Aufgaben immer zwei Leute geschickt. Häufig werden Predigten aber von nur einer Person vorbereitet, gehalten und dann verarbeitet. Das ist für das emotionale Erleben schwerer (Angriffe, Stolz usw), hat nur ein Gehirn als Kreativ- und Planzentrale und verpasst viel Verbesserungs- und Schulungspotential.

Also werde ich mich mit den beiden 1x pro Woche treffen. Ich sage ihnen, was ich in 2 Wochen predigen werde, stelle ihnen die Hauptpunkte und möglichen Lösungen vor. Dann sollen sie spontanes Feedback geben und die nächste Woche darüber nachdenken. In der Woche darauf treffen wir uns wieder und reden über die Inhalte und tragen zusammen, ob uns kreative Elemente wie Filme, Gedichte, Statistiken, Geschichten usw dazu eingefallen sind. Nach der Predigt treffen wir uns wieder und werten aus, was gut war und was noch verbessert werden kann.

Ich freue mich darauf und bin mal gespannt, wie es sich in der Praxis umsetzen lässt. Bitte betet für Kreativität, Ehrlichkeit und die Führung des Heiligen Geistes.

Donnerstag, November 04, 2004

Flop-Trip

Letztes Wochenende hatten wir einen Ausflug mit unserem Team ins Elsass. Es war ein ziemlicher Flop. Ursprünglich war geplant, ein verlängertes Wochenende miteinander zu verbringen, aber wir haben einfach keine Unterkunft gefunden. Ich hatte dann vorgeschlagen, dass wir einen Tagesausflug machen, vielleicht ins Elsass. Mitte der Woche hatte ich dann gemerkt, dass wir keinen richtigen Plan haben. Also habe ich was organisiert, in der Hoffnung, dass wir gute Gemeinschaft und viel Spaß haben. Denkste.

Der erste Flop war, dass wir zum absoluten Traumrestaurant gefahren sind, das den besten Flammkuchen im Elsass haben soll - aber niemand hat uns gesagt, dass Flammkuchen nur abends serviert wird. Also mussten wir mit 12 Leuten im Gepäck ein Restaurant finden, was alles andere als leicht ist. Der Spaziergang nach dem Essen war OK, aber da wir den Ort nicht kannten, hätten wir nicht nach Frankreich fahren müssen, um uns etwas die Füße zu vertreten. Die Stimmung war dann etwas komisch, woran auch der Kaffee bei unserem guten Freund Armin in Landau nichts ändern konnte. Nach viel Fahrerei sind wir dann wieder daheim angekommen. Meine Hoffnung war, dass der Film, den ich ausgesucht hatte, alle begeistern würde. Aber "Lost in Translation" ist ein Streifen, der mir zwar von guten Freunden empfohlen wurde, der aber nicht für jedes Publikum passt. Nach 30 Minunten schnappte sich die erste Person ein Buch und fing an, zu lesen. Und so war das auch nicht wirklich cool.

Für einige Leute war es ein schöner Tag, für andere eher nervig. Ich war enttäuscht, denn ich hatte mir mehr erwartet. Man bekommt die ganze Mannschaft eben nicht so oft zusammen. Aber was soll's: es ist schön, dass solche Missgriffe verziehen werden und unsere Beziehungen stärker sind als kleine Attraktionen. Hoffentlich wird es das nächste Mal besser.

Donnerstag, Oktober 14, 2004

Umziehen

Wie ich bereits öfter erwähnt habe, ist unser Traum, eine Präsenz in der Stadt Heidelberg zu haben. Bisher treffen wir uns in Hauskreisen und der Anbetungsabend findet etwas außerhalb im Emmertsgrund in Heidelberg statt. Das ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer zu erreichen und passt eigentlich unserer Philosophie von Nähe zu den Leuten nicht so richtig. Aber was tun?

Vor einigen Wochen sind wir durch Zufall auf eine Möglichkeit gestoßen, einen Raum in der Weststadt von Heidelberg zu bekommen. Er ist billig, liegt super gut in einem noblen Stadtteil, der nahe zum Zentrum ist. Er ist nicht viel größer als Olivers Wohnzimmer, nicht unbedingt gut dekoriert, aber eben auch öffentlicher. Wir sind sehr am Überlegen, ob wir unseren nächsten Abend schon da haben wollen. Im Moment ist die Tendenz "auf jeden Fall", aber wir müssen mal sehen, ob es wirklich dran ist. Passt eigentlich in unsere Serie im Moment: Gottes Stimme hören.

Ein Schritt vorwärts

Letzten Freitag fand unser dritter Anbetungsabend statt und es war ein gewaltiger Schritt vorwärts. Es waren wohl über 20 Leute da, die mit uns angebetet haben. Wir hatten sehr gutes Feedback zur Predigt (Woher weiß ich, dass es nicht von mir kommt?). Vor allem aber war die Stimmung besser und Gegenwart Gottes etwas greifbarer. Wir sind alle der Meinung, dass das ein guter Schritt in die richtige Richtung war. Wir sind motiviert, dran zu bleiben und unsere Aufgaben weiter mit Freude zu tun.

Vor 2-3 Wochen hatte ich mich wie angekündigt mit Christian Kleinloh getroffen. Er ist der Pastor der Calvary Chapel in Heidelberg, die auch erst in den letzten 2-3 Jahren entstanden ist. Sie sind mittlerweile so um die 90 Leute und sind sehr darauf aus, neue Leute zu Jesus zu gewinnen. Christian ist nur 1 Jahr älter als ich und mit der ähnlichen Erfahrung und Lage, haben wir viel gemeinsam. Letzte Woche haben wir uns dann nochmals zum Beten getroffen und werde das wohl auch noch in der Zukunft tun. Es ist erfrischend, so unverkrampft Gemeinschaft zu haben und gegenseitigen Segen zu erleben. Das ist ein richtiger Lichtblick.

Sonntag, September 26, 2004

Der zweite Streich

Am Freitag Abend fand unser zweiter Anbetungsabend statt. Dieses Mal ohne Verzögerung und mit dem Wissen, was uns erwarten wird. Es war durchwachsen. Wir hatten eine gute Predigt, die mit den Leuten connected hat und auch die Anbetungszeit war gut. Aber die Stimmung war irgendwie gedrückt. Wir sind noch wenige Leute (10), haben uns noch nicht so an das neue Format gewöhnt und die meisten warten wahrscheinlich noch ein bisschen ab, was da so passiert. Wäre natürlich schöner, wenn gleich voll die super-connection-stimmung ist, aber wir sind ja erst am Anfang. Manchmal wünschte man sich, wir wären schon weiter. Was wir aber dadurch lernen, ist dass wir WIRKLICH von Gott abhängig sind. Wenn er sich nicht dazu stellt, dann wird es auch keine Vineyard Heidelberg geben, dann werden Leute im Glauben nicht weiterkommen. Von daher ist es stressig ? wenn man es negativ sehen will; oder herausfordernd und spannend ? wenn wir es positiv sehen, Gottes Zusagen und dankbar sind, was wir bisher erleben durften.

Bitte bete für uns, dass unser Herz weich bleibt, dass wir seine Stimme hören und uns immer mehr von seiner Gnade abhängig machen.

Thanks.
Marlin

Samstag, September 18, 2004

Der erste Anbetungsabend

Er war gut, unser erster Abend. Kurz vor 20 Uhr sind wir in Olivers Wohnung angekommen, haben das Wohnzimmer noch etwas umgeräumt und uns auf den Abend gefreut. Langsam sind ein paar Leute eingetrudelt, allerdings hatte jemand die Gitarre für die Anbetung vergessen. Also mussten sie noch mal nach Hause fahren und so haben wir dann mit einer Stunde Verspätung angefangen.

Nach 2 Liedern gab's eine kleine Predigt über den Sinn des Lebens. Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden zeigt, wie unser Leben Sinn macht. Grundlegend dafür ist, dass wir Mut haben, investieren und Chance nutzen. Mit ein paar Liedern haben wir das nochmals vor Gott bebracht und gebetet, dass er uns zeigt, wie wir uns investieren können. Besonders stark waren ?Lord, I give you my heart? und ?Es ist mein Wunsch, dass deine Gestalt sichtbarer wird in mir.?

Es waren so um die 10 Leute da, etwas weniger als wir gedacht / gehofft haben. Aber für ein erstes Mal ist es gut und wir haben Raum, uns zu steigern. Es geht ja auch nicht um die Zahlen und da der Abend sonst von Predigt, Anbetung und Gemeinschaft gut war, sind wir auch zufrieden. Die Lokation ist super, im Wohnzimmer kommt viel Wärme und Nähe rüber. Leider ist die Wohnung im Emmertsgrund, was in Heidelberg auf dem Berg liegt und etwas schwer zu erreichen ist. Wir wollen ja langfristig in die Stadt und sind jetzt schon am Überlegen, wann dafür ein guter Zeitpunkt ist.

Dienstag, September 07, 2004

Ein neuer Schritt

Jetzt ist es also soweit: wir werden unseren ersten Anbetungsabend an diesem Freitag starten. Wir treffen uns im Wohnzimmer von Oliver Fischer, werden über unsere Ausrichtung als Gemeinde reden und ausgiebig anbeten. Im Prinzip kommen die zwei Hauskreise zusammen und wir haben eine Jesus-Session. Es hat aber auf jeden Fall etwas mehr Gottesdienst-Flair, was es gut und herausfordernd macht.

Der Vorteil ist, dass wir uns gegenseitig sehen und durch die Predigt mehr Ausrichtung bekommen. Vor allem ist es aber leichter, Leute mitzubringen, weil es etwas anonymer ist und man sich erst mal verstecken kann. Die Sachen, die uns etwas zu denken gegeben haben sind: wird es uns zu sehr belasten, alle 2 Wochen einen Abend zu planen und zu gestalten? Werden wir zu sehr auf Programme abfahren und die Beziehungen darunter leiden?

Auf jeden Fall ist dies ein sichtbarer Schritt vorwärts für uns. Hoffen wir, dass Gott sich zu uns stellt.

Freitag, August 13, 2004

Meine Gedanken nach einem Jahr Gemeindegründung

Nach dem ersten Jahr bin ich hauptsächlich mit Ehrfurcht erfüllt über das, was wir erlebt haben. Wir sind als Gruppe gut zusammengewachsen, echte Beziehungen haben sich geformt, wir haben die ersten Hürden ohne zu straucheln genommen – und wir haben gemeinsam so viel Gebetserhörung erlebt, dass es wirklich unseren und meinen persönlichen Glauben gestärkt hat. Ich denke, Gott bestätigt wirklich das, wofür er uns Verantwortung gegeben hat. Ich glaube zwar, dass die echten Herausforderungen noch vor uns liegen, z.B. die breit gestreute Weitergabe des Evangeliums an Menschen, die Gott bisher fern stehen, und der handfeste Dienst an den Armen und Kranken in Heidelberg – „the stuff“ eben. Aber vermutlich bereitet Gott uns die ganze Zeit schon darauf vor, immer mehr von ihm abhängig zu sein und in seiner Gnade zu wandeln, auch durch die Gottesdienste und Konferenzen in Speyer.

Ich war auch noch in keiner Kleingruppe, in der mit so viel Ehrfurcht, Ernsthaftigkeit, Hingabe und Erwartung gebetet wurde wie in diesem Team. Ich bin so dankbar, hier mit dabei zu sein und mit diesen Leuten dienen zu können. Es scheint mir gut, dass mich bei meinem Umzug aus Aachen vor einem Jahr Sein Wille nach Heidelberg geführt hat und nicht mein Wille nach Norddeutschland...

Wo stände ich heute geistlich, wenn ich ich hier nicht dabei gewesen wäre? Keine Ahnung natürlich, aber schöner hätte es wohl kaum kömmen können.


Oliver Fischer

Donnerstag, August 12, 2004

Hauskreisteilung - Anbetungsabende

Nachdem wir ja jetzt zwei Hauskreise haben, drängt sich die Frage auf, wie wir die Gruppe zusammenhalten und zu einer Gemeinschaft werden. Antwort: Anbetungsabende. Wir sind gerade dabei zu überlegen, wie wir das am besten anstellen. Am Anfang wird es wohl so sein, dass wir uns in einem Wohnzimmer treffen, anbeten, predigen und anhängen. Wenn die Wohnzimmer Heidelbergs dann an ihre Belastungsgrenze stoßen, muss wohl ein offizieller Raum her. Vielleicht bei einer anderen Gemeinde, vielleicht in einem nicht-kirchlichen Rahmen.

Ein Gedanke ist, ob wir vielleicht gleich planen, regelmäßige Anbetungsabende in nicht-kirchlichen Rahmen zu veranstalten. Vielleicht in einer Kneipe, einem Hotel oder so. Wäre sicherlich nicht schlecht für uns, damit wir rauskommen, und für die draußen, damit sie reinkommen. Da müssen wir mal noch drüber schlafen und beten.

Bitte bete mit uns, dass wir gute Entscheidungen treffen und vor allem, dass uns ein gescheiter Name einfällt. Irgendwie ist Anbetungsabend etwas lang.

Hauskreisteilung

Nun haben wir sie als hinter uns – die lang geplante, erwartete, erbetete Hauskreisteilung. Wir haben es uns wirklich nicht leicht gemacht, denn wir wollten hier keinen Fehler machen und Leute enttäuschen. Es war aber jetzt ein natürlicher Moment, den wir genutzt haben – mit Erfolg.


Jetzt haben wir zwei Hauskreise - einen dienstags und einen mittwochs – die kleiner und kompakter sind. Bisher hatten wir jeweils zwei Treffen in den getrennten Kreisen, die allesamt gut waren. Jetzt können wir wieder mehr miteinander austauschen und wenn neue Leute kommen ist es nicht so verkrampft. Es waren eigentlich sofort neue Leute da, als wir uns geteilt haben – hat wohl eine geistliche Dynamik, das Ganze.


Es war auch abzusehen, dass uns einige Leute verlassen werden. Wir hatten über die letzten Wochen und Monate einige Freunde, die uns besucht haben, vom Hauskreis profitierten und absehbar bald nicht mehr da sein würden. Einige sind umgezogen, andere die Arbeitsstelle gewechselt usw. Es war klar und ist trotzdem schade. Für uns ist es eine Erinnerung daran, dass wir Leute segnen und unterstützen sollen und nicht festhalten und verwalten. Heidelberg mit seinen vielen Studenten wird immer ein Ort sein, wo Leute etwas lernen, ihre Berufung finden und weiter ziehen.


Also: Hauskreis geteilt, einige Leute weg, neue Leute dazu, vorhanden Leute glücklich – super!

Brief an die Pastoren - Reaktionen

Vor 4 Wochen haben wir endlich die Briefe an die Pastoren in Heidelberg rausgeschickt – und wir sind unterwältigt. Eine Gemeinde (Gemeinde Gottes in Leimen) hat sich gemeldet und uns wirklich alles Gute gewünscht. Das war eine sehr schöne und ermutigende Reaktion. Reinhard (Pastor von Speyer) meinte, das sei normal für solche Briefe. Dennoch wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass wir gut mit den anderen auskommen und zur Einheit was Produktives beitragen.

Wir werden in den nächsten Wochen noch mal eine Runde von Vorstellungsbriefen schreiben, und zwar dieses Mal an die Pfarrer der evangelischen und katholischen Kirchen. Die hatten wir bisher noch nicht angeschrieben.

Ich hatte diese Woche zum ersten Mal Kontakt mit Christian Kleinloh von der Calvary Chapel in Heidelberg. Wir haben ausgemacht, dass wir uns nächste Woche treffen werden, um uns kennenzulernen und eine gute Beziehung zu initiieren. Das wird spannend, da Vineyard ja aus der Calvary Chapel hervorgegangen ist und da Calvary auch erst vor ein bis zwei Jahren in Heidelberg gegründet wurde.

Dienstag, Juli 06, 2004

Heidelberg in Frankreich - Teil 2

Wir haben vor 10 Tagen unser zweites Wochenende in Frankreich erfolgreich überstanden. Wie schon in Februar wählten wir unseren westlichen Nachbarn, um ein paar Tage miteinander zu verbringen, Input zu genießen und über unseren Fortschritt nachzudenken. Wir waren dazu auf dem Anwesen von Alfred Hiss in Saasenheim (südlich von Straßburg), der uns mit Haus, Essen und Lehre versorgt hat.

Alfred war in der Vergangenheit Landwirt und hat uns angeboten, einige Einblicke in die biblischen Gleichnisse zu vermitteln, die mit Landwirtschaft zu tun haben. Also hat er uns beigebracht, wie man Samen sät, was guter Boden ist, was beim Pflügen passiert, warum Winterweizen besonders gut ist und warum man einen Weinstock immer wieder nach unten bindet. Mit praktischen Übungen und viel Austausch war das ein klasse Lektion über das Leben mit Gott.

Zusätzlich haben wir auch jedem Menge Spaß miteinander gehabt, zusammen gekocht, gespielt, spaziert und fast wieder ein Lied geschrieben. Am Ende haben wir uns noch mal Gedanken gemacht, was wir bisher erreicht haben und was unsere nächsten Schritte sind. Eine Diskussion über die Teilung des Hauskreises war wichtig für uns und wir haben uns darauf geeinigt, dass wir diesen Schritt jetzt wagen wollen (siehe unten).

Danke für alle Gebete - keep it going...

Montag, Juli 05, 2004

Hauskreis teilen

Jetzt ist es endlich so weit. Wir kommen zu dem Punkt, an dem wir unseren Hauskreis teilen werden. Bereits letzten November hatten wir angefangen, darüber zu reden. Dann war noch nicht so klar, wie das mit der Leitung laufen wird. Außerdem waren viele Leute neu dazu gekommen und fanden sich gerade zurecht. Jetzt sind wir seit Monate relativ konstant im Hauskreis, immer mit einigen Besuchern.

Mit Volker haben wir jetzt einen Leiter, der den zweiten Hauskreis übernehmen wird. Er hatte in den letzten Wochen öfters die Bibelstudien und Leitung der Abende übernommen. Alles war immer super und so ist er bereit, die neue Verantwortung auf sich zu nehmen. Natürlich gibt es bei so einer Sache immer gemischt Gefühle: wird es gut gehen, werde ich bei den Leuten sein, mit denen ich klar komme usw. Aber wir haben den Eindruck, dass es wichtig ist, Platz für neue Leute zu machen. Mit 15 Leuten ist ein Wohnzimmer doch echt voll und für neue Besucher ist es schwierig, einen Zugang zu finden.

Bitte bete für uns, dass der Übergang super wird, dass Volker der beste Hauskreisleiter aller Zeiten wird, und wir die neuen Leute aufnehmen können, die wir uns erhoffen.

Dienstag, Juni 29, 2004

Brief an die Pastoren

Wir sind gerade dabei, einen Brief an die Pastoren und Gemeindeleiter in Heidelberg rauszuschicken. Nachdem wir uns als Hauskreis etabliert haben und unsere ersten Schritte auf die Strasse gewagt haben, ist es wohl geschickt, wenn die anderen Gemeinden direkt von uns erfahren, dass wir da sind. Dann gibt es hoffentlich weniger Missstimmung und Vertrauensprobleme. Es liegt uns sehr am Herzen, dass wir gut mit den anderen Gemeinden zusammenarbeiten, denn nur gemeinsam können wir wirklich viel bereden. 



Wir haben den ersten Entwurf schon vor 2 Monaten gemacht, dann hat Reinhard seine Ideen dazu gegeben und wir haben ihn im ganzen Team noch mal überarbeitet. Jetzt ist der Brief wohl so gut, wie es überhaupt nur geht und hoffentlich erzielt er auch seine Wirkung. In den nächsten Monaten wollen wir noch mehr auf die Straßen, Leute kennen lernen und evtl. Flyer verteilen und da ist gut, wenn wir bekannt sind. Bitte betet, dass wir bei den anderen Gemeinden gut ankommen, sie sich von uns geschätzt fühlen und wir unseren Platz in der Gemeindelandschaft von Heidelberg finden.

Donnerstag, April 29, 2004

Den Armen dienen

In den letzten Wochen haben wir uns dem Thema „Armendienst“ etwas mehr gewidmet. Wir haben uns groß auf die Fahnen geschrieben, dass wir Barmherzigkeit als Kernmission unserer Gemeinde sehen. Die anderen Dinge wie Anbetung und Charakter sind immer irgendwie Teil von unserem Zusammenleben, aber mit vollen Terminkalendern und vielen Projekten ist der Dienst an Armen zwar häufig ein Anliegen, aber er passiert nicht einfach so.

Wir haben uns vorgenommen zunächst mal loszugehen und die Leute auf der Strasse kennenzulernen. Keiner von uns ist Profi, daher haben wir auch nicht den Anspruch, sofort den bahnbrechenden Armendienst auf die Beine zu stellen. Im Gebet war uns wichtig, die armen Menschen als Menschen kennenzulernen – ihr Umfeld, ihre Gedanken, ihre Einstellungen. Wir wollen ihnen nicht nur etwas tun, sondern mit ihnen sein.

Bisher waren wir ein paar mal auf der Strasse und haben gemerkt, dass die Leute zunächst misstrauisch sind. Sie wollen wissen, was wir machen, warum und was uns motiviert. Wir sind ziemlich direkt und sagen, was ich oben geschrieben habe. Dann sind sie entspannt und erzählen normalerweise einiges von ihrem Leben. Auffällig ist, dass sie sagen, ihnen geht es gar nicht schlecht.

So sind wir jetzt mitten in einer wichtigen und spannenden Phase. Es ist sehr gut, dass wir die ersten Schritte getan haben und Barmherzigkeit nicht nur ein Ziel bleibt. Wo Gott uns hinführt steht in seiner Hand.

So kannst du auch für uns beten, dass wir die richtigen Leute treffen, dass Gott sich zu uns stellt und wir mit seiner Gegenwart rausgehen.

Marlin

Dienstag, März 16, 2004

Gott ist mit uns

Seit einiger Zeit erleben wir Gottes Gegenwart sehr intensiv unter uns. Vor allem wenn wir anbeten merken wir einen Segen und wollen oft gar nicht mehr aufhören. Das ist natürlich super und wir wollen auch, dass die Gegenwart Gottes uns kennzeichnet.

Im Hauskreis sind wir mehr oder weniger unverändert. Wir sind immer so zwischen 8 und 12 Leuten und widmen uns dem Thema „Heiliger Geist“. Wir haben immer mal wieder Besucher und denke schon über die Teilung in zwei Kreise nach. Schwierigste Punkte sind dabei, dass der Übergang für die Leitung in den zwei Kreisen gut klapp, und dass jeder sich in der neuen Konstellation wohl fühlt.

Bitte betet mit uns, dass wir den richtigen Zeitpunkt erkennen und weise handeln.

Gracias!

Freitag, Februar 20, 2004

Heidelberg goes France

Letzte Woche sind wir als Gruppe für ein Wochenende auf einen kleinen Bauernhof in Frankreich gefahren. Wir sind mitten in der Phase, in der wir uns über unseren Auftrag klar werden und was wir als Gemeinde machen werden – wir finden unsere Identität. Also haben wir uns etwas Zeit genommen, über unseren Auftrag (die Mission), unsere Prioritäten und unsere Eigenheiten als Gruppe zu reden. Es war super, vor allem als wir die Inhalte kreativ umsetzten – wir haben angefangen, einen Flyer zu entwerfen, der unsere Botschaft kommuniziert; wir haben Bilder gemalt, die ausdrücken, wer und was wir als Gruppe sind; und wir haben ein Anbetungslied geschrieben, das unser Gebet für diese Zeit an Gott richtet.

Wir hatten viel Zeit zum abhängen, essen, Wein trinken und einander besser kennenzulernen. Das war ein richtiges Plus, weil die meisten der 10 Anwesenden doch erst in den letzten Monaten dazu gekommen sind, und aus unterschiedlichen Hintergründen kommen. Jetzt haben wir etwas mehr Motivation mit uns und wollen herausfinden, welche der guten Ideen wir für uns umsetzen können. Dies ist unser Lied, welches sich an Apostelgeschichte 4 anlehnt (Audio kommt noch):

Vers:
Vater, alles ist Dein
Geformt von Deinen Händen
Wunderbar gemacht

Groß und herrlich ist Dein Name
Himmel & Erde
Sind Zeichen Deiner Macht

Vater, alles ist Dein
Geformt von Deiner Liebe
Wunderbar durchdacht

Bridge:
Wir sind hier weil wir Dir glauben
Erhör unser Gebet

Refrain:
Zeige Deine Kraft
Lass es jeden sehn
Stelle Dich zu uns
Und lass Wunder geschehn


Unser Daseinsgrund ist wie folgt zusammengefasst:
Wir kommen zu einem Leben um das ABC des Glaubens zusammen - Anbetung, Barmherzigkeit und Charakter. Das ist eine Übersetzung des größten Gebots in Mat. 22,37 – Liebe den Herrn (Anbetung), deinen Nächsten (Barmherzigkeit) und dich selbst (Charakter). Wenn wir das hinterbekommen, stehen wir ganz gut da.

Unser großes, fettes Ziel für die Zukunft ist:
Eine aus zehn Personen (10%) in Heidelberg in ein Leben der Anbetung, Barmherzigkeit und Charakterwachstums in zweckmäßigen Strukturen zu führen. Das wird uns eine Weile herausfordern und unsere Ziele groß genug halten, so dass wir keine andere Wahl haben, als Gott zu vertrauen.

Unsere Prioritäten, die wir um nichts in der Welt missen möchten, sind:
- Anbetung. Das ist das Ziel von allem – ob Predigt, Mission oder Heiligung. Wir lieben es, Gott anzubeten und wollen das zentral in all unserem Wirken machen.
- Gottes Wort. Sein Wort ist das Mittel der Korrektur, Ausrichtung und Belebung. Anbetung ist das Ziel, aber das Wort ist super-wichtig, um uns dorthin zu bringen. Wir beten mit David (Psalm 139, 23-24): „Erforsche uns, Gott, und erkenne unser Herz. Prüfe uns und erkenne unsere Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei uns ist, und leite uns auf dem ewigen Weg!“
- Gemeinschaft. Gott hat dieses Menschen-Projekt als gemeinschaftliche Erfahrung angelegt. Das war die Absicht für die ersten Menschen und für die Gemeinde, in die er Menschen ruft. Deshalb ist es uns wichtig.
- Dienst. Wir wollen Gottes Liebe nicht für uns behalten, sondern weitergeben. Es gibt drei Wege, auf die wir besonders Wert legen: Evangelisation – denn wie soll jemand glauben, wenn er es nicht gehört hat? Dienst an Armen und Waisen – das ist Liebe ohne Bedingungen an denen, die Gott besonders wichtig sind. Heilung – die Ankunft von Gottes Reich mit sichtbaren Zeichen.
- Wachstum. Es ist unser Wunsch, dass Menschen in ihren Gaben, ihrer
Berufung und ihren Fähigkeiten wachsen. Wir wollen Menschen finden, fördern und freisetzen.
- Senden. Es ist uns wichtig, dass wir anderen zum Segen werden. Deshalb wollen wir andere Gemeinden unterstützen, weiter Gemeinden in der Kurpfalz gründen, und irgendwann weltweit Gemeinden gründen.

Wesenszüge sind das, was uns an Stil und Schwerpunkten auszeichnet.

- Kunst und Kultur. Wir wollen künstlerische Elemente aktiv in unsere Beziehung mit Gott einbinden. Außerdem sind wir ständig darauf aus, eine kulturell relevant Form des Evangeliums für Heidelberg zu leben und zu präsentieren.
- Natürlich übernatürlich. Dieses klassische Vineyard Statement liegt uns allen sehr nahe. Wir wollen kompromisslos übernatürlich
sein und die Gegenwart des Heiligen Geistes in allem, was wir tun. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass wir den Kontakt zum Alltag nicht verlieren. Also bevorzugen
wir einen nicht-gehypten Stil, der eher von Understatement geprägt ist.
- Geistliche Gaben. Wir suchen aktiv die Gegenwart und Gaben des Heiligen Geistes. All sein Wirken ist willkommen und erwünscht. Er ist die transformierende Kraft, die uns Leben gibt.
- GENAU: geistlich, ehrlich, nachvollziehbar, anwendbar, unterhaltsam. Das ist unsere Kurzformel für den Dienst. Diese Eigenschaften sind uns auch in dieser Reihenfolge wichtig: zuerst soll es geistlich sein, ansonsten können wir gleich aufhören. Dann muss es ehrlich sein, weil sonst hat niemand was davon. Durch die Nachvollziehbarkeit wird es für die Menschen zugänglich. Wenn Dinge anwendbar und praktisch sind, haben sie größere Wirkung, und wenn sie Spaß machen, dann schmeckt der ganze Prozess auch noch richtig gut.


Insgesamt ist das ein Haufen Zeuge, aber wir erhoffen uns, dass es uns Klarheit, Ausrichtung und Kraft gibt. Das meist sind generelle Vineyard Weisheiten, die uns begeistern und wichtig sind. Jetzt sind wir gespannt, was daraus passiert und wie ER uns führt.

Dienstag, Januar 20, 2004

Warten...

Das neue Jahr beginnt mit Warten. Nachdem wir die letzten Monate 2003 ziemlich viel gesehen haben, sind wir jetzt in einer Phase, in der wir geduldig auf die nächsten Schritte warten. Unser Hauskreis hat sich etabliert, wir arbeiten daran, weitere Leute mit in die Leitung zu nehmen und für Wachstum vorzubereiten. Daneben treffen wir uns weiter regelmäßig zum Beten und Sehen, was Gott gerade tut.

Unsere Hoffnung beruht weiter auf einem lebendigen Hauskreisleben, zu dem Menschen kommen können, ihre Beziehung mit Gott vertiefen und bedeutsame Beziehungen schließen. Nach dem Wachstum braucht das einige Zeit und so sind wir mitten in einer Wartephase. Wir sind ganz dringend auf ein paar Mädels/Frauen angewiesen, da wir mehr Jungs haben, und das für die wenigen weiblichen Teilnehmerinnen manchmal nicht so angenehm ist. Betet also bitte für uns, dass wir in diesem Bereich Zuwachs bekommen.

Außerdem haben wir uns daran gemacht, ein Logo zu erstellen.

Was ihr hier seht ist der erste Entwurf. Er wurde in Zusammenarbeit mit Kairos Design und Electriccurrent erstellt. Die Idee dahinter ist, dass Heidelberg eine sehr individuelle und intellektuelle Stadt ist. Damit wollten wir uns identifizieren und mit der Lebendigkeit der Vineyard verbinden. Die Tagline ist unser Programm: das ABC des Glaubens – Anbetung, Barmherzigkeit, Charakter. Dies erfüllt das höchste Gebot (Mat 22,37-40): Anbetung – Liebe zu Gott. Barmherzigkeit – Liebe zum Nächsten. Charakter – Liebe zu sich selbst.


Gebet:
- Mädels/Frauen: es wäre sehr schön, ein mehr weibliche Mitglieder zu bekommen.