Dienstag, November 24, 2009

Part 3 und Abschluss der Pilgerreise!! (Tage 15-21)

Die Pilgerreise geht auf ihre letzte Strecke. Hier sind die Daten für die Tage 15-21.

Am kommenden Samstag haben wir einen speziellen Gottesdienst zum Thema und freuen uns auf den gemeinsamen Abschluss der Pilgerreise.


Pilgerreise Woche 3

Donnerstag, November 19, 2009

"Gerechtigkeit Schenken" – Warum man uns in den nächsten Wochen auf dem Bahnhofsplatz findet

Auf dem Bahnhofsplatz...

Stellt euch folgende Szene vor: es ist Advent. Auf dem Heidelberger Bahnhofsplatz stehen die kleinen Weihnachtsmarktbuden aus Holz. Es riecht nach Zimt und Tannenzweigen. Im Hintergrund läuft Weihnachstmusik. Leute schlendern über den Platz, trinken Glühwein, warten auf ihren Zug oder suchen ein paar kleine Geschenkideen. Es herrscht ein buntes Kommen und Gehen, die Kälte lockt die Menschen zu den beleuchteten Ständen. Weihnachststimmung. Manche sind gestresst und in Eile, andere schauen sich entspannt die Angebote der kleinen Holzhütten an. Eine der Hütten trägt ein Schild mit der Aufschrift "Gerechtigkeit Schenken". Das sind wir! Unsere Hütte auf dem Weihnachstmarkt! Mitten im bunten Treiben auf dem Bahnhofsplatz. Mitten unter den Reisenden und den Heidelberger Leuten. Mitten im Leben.

Gerechtigkeit Schenken

"Gerechtigkeit schenken" - so unser Motto für den Weihnachtsmarktstand. Warum gerade dieses Motto? Gerechtigkeit fördern, ist uns als Gemeinde ein großes Anliegen. Eine Möglichkeit die wir derzeit sehen ist, auf dem Weihnachstmarkt Produkte zu verkaufen, die von Organisationen stammen, denen Gerechtigkeit ebenfalls ein Anliegen ist. Organisationen, die benachteiligten Menschen in ausweglosen Situationen Hoffnung, Mut und die Chance für einen möglichen Neustart geben. So lernen z.B. ehemalige Prostituierte in Brasilien und Thailand, Schmuck oder Karten herzustellen und erhalten somit eine alternative Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Da es aber auch bei uns in Heidelberg Ungerechtigkeit gibt, arbeiten wir hier vor Ort zusammen mit Organisationen, die benachteiligten Jugendlichen und Obdachlosen neue Perspektiven aufzeigen möchten.

Wir unterstützen diese verschiedenen Organisationen, indem wir ihre Produkte auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen. Daher: wer eines unserer Produkte kauft, unterstützt die entsprechende Organisation und schenkt somit ein Stück Gerechtigkeit. Daher: "Gerechtigkeit schenken"!

Unsere Produkte

Schaut euch die kommenden Tage doch folgende Links an, um unsere Produkte kennen zu lernen. Wir verkaufen

von "Cena" (Brasilien) Schmuck, www.missaocena.com.br
von "Townshiptees" (Südafrika) T-Shirts, www.townshiptees.com
von "Jayaho" (Indien) diverse Seidenproukte www.jayaho.ch
von "TAMARCARDS" (Thailand) Weihnachtskarten www.tamarcards.com
von "Oneway Heidelberg" Notizbücher und Postkarten www.oneway-heidelberg.org

Dabei soll unsere Weihnachsthütte kein reiner Verkaufsstand sein, sondern vielmehr ein Ort, wo wir uns treffen und mit anderen Leuten ins Gespräch kommen. Darüber, worum es an Weihnachten eigentlich geht. Wir wollen einen Weihnachtsmarktstand, wo Gott, der Erfinder von Weihnachten, spürbar anwesend ist und Menschen begegnen kann – unter anderem durch uns!
Unsere Weihnachstmarkt-Aktion ist und soll ein Gemeinschaftsprojekt sein. Jeder und Jede kann und darf mitwirken! Daher: Wenn du Teil unseres Teams am Stand sein möchtest, trag dich einfach in unsere Online-Liste ein und sei dabei! Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Herzliche Grüße im Namen des Vineyard-Weihnachtsmarkt-Team

Sascha Groß

Mittelteil der Pilgerreise

Wir kommen in die 2. Woche unsrer Pilgerreise. Hier sind die Daten für die kommenden Tage - Pilgerreise Woche 2

Dienstag, November 17, 2009

so war Psalm 2009

super Leute, super Location, super Lobpreiszeiten, Begegnung mit Gott, lecker Essen, tolle Gemeinschaft, inspirierende Workshops...


Auch noch Tage nach der Konferenz war ich im ziemlich geflasht von der Zeit. Was ist hängen geblieben?


So viele Leute auf einem Haufen, die Jesus lieben und sich mehr nach ihm ausstrecken wollen, Wege finden wollen, ihn anzubeten. Es wurde nicht nur darüber geredet, sondern wurde ganz praktisch: Wir hatten tolle Anbetungszeiten, in denen Gott tatsächlich gesprochen hat. Ich denke das hat mich am meisten berührt und begeistert: Gottes Reden, Eindrücke, die er uns gegeben hat, die zusammen gepasst haben, für uns als Gruppe, oder für Leute ganz individuell. Es war deutlich erkennbar, dass ER spricht - und zwar persönlich! Das war super!


Sich Zeit dafür zu nehmen- raus aus dem Alltag- ich glaub da lag ein besonderer Segen drauf.




Das Workshop-Angebot war vielfältig. Der "Kunst- und Liturgie- Workshop" als Beispiel war sehr inspirierend und ermutigend. Es ging darum, dass Gott, der Schöpfergott sich in Kunst, ihrer Vielfältigkeit und dem kreativen Schaffensgeist der Menschen widerspiegelt. Diese Wahrheit neu zu entdecken und sich trauen, sie zu leben- in der Gemeinde und auch außerhalb- das schien Thema bei den Leuten aus unterschiedlichsten Regionen Deutschlands zu sein- wow!


Außerdem waren da die Gäste aus Hannover- die Künstler-Gruppe "Saiku", die mich echt begeistert haben.Die leben ihren Traum- ihren Künstler-Traum in einer Demut, die nur von Gott kommen kann. Kunst, die nicht nur sich selbst oder den Künstler darstellt sondern die auf den Ur-Künstler Gott hinweist, ihn widerspiegelt - das hat Saiku glaubhaft und beeindruckend rübergebracht.


Es war ein besonderes Wochenende, das wundervoll Raum gegeben hat, tolle Leute kennenzulernen, sich gemeinsam auf Gott auszurichten, alte und neue Träume zu träumen, Gottes persönliches Reden zu erleben! Freu mich schon auf Psalm 2010!? :)


- von Tamara Gutmann -

Mittwoch, November 11, 2009

Pilgerreise Anbetung - Woche 1

Wir starten diese Woche in eine Reise der Anbetung. Die Themen für die Woche 1 sind hier zum runterladen. Pilgerreise2009_Woche-1.pdf

Montag, Oktober 19, 2009

Ganz andere Zeiten

Momentan geht es hoch her in der Gemeinde. Wir stehen in der Vorbereitung zu zwei großen Projekten, haben echt viele neue Besucher, sind mitten in Veränderungen zu Gemeinschaften hin und auch in der Mitarbeiterschaft ändert sich was. Aber der Reihe nach.

WeihnachtsmarktDieses Jahr haben wir den Zuschlag bekommen, am Heidelberger Weihnachtsmarkt einen Stand zu machen. Super. Davon hatten wir ne Weile geträumt. Die Stadt macht jetzt einen neuen Stand beim Bahnhof auf. Und schwupsdiwups können wir dort antreten. Wir haben ein Team geformt und werden mit dem Thema Gerechtigkeit antreten. Produkte, die andere in der Welt unterstüzten. 30 Tage lang, jeden Tag. Ganz schön groß. Sind gespannt, wie es wird.

Worship-Konferenz
In 3 Wochen haben wir eine Konferenz für Anbeter in Heidelberg. Weil ich bei Vineyard engagiert bin, die Anbetung nach vorne zu bringen, ergab sich die Möglichkeit, eine Konferenz bei uns zu hosten. Das passt gut, ist ein Haufen Stress und bring hoffentlich viel. Marc James ist mit dabei, viele Freunde und hoffentlich viele neue gute Connections.

Neue Besucher
Wir verschenken seit ner Weile eine CD an jeden neuen Besucher. Da ging schon über 200 weg dieses Jahr. Wir treffen uns mit vielen neuen Leuten, trinken Kaffee und versuchen, sie zu integrieren. Das ist ganz schön viel Kaffee. Neben der Freude über viele Besucher ist es auch herausfordernd – viele Namen zu merken, limitierte Aufmerksamkeit so dass wir für bisherige Mitglieder uns Zeit nehmen müssen und viel kommen und gehen.

Gemeinschaften
Seit fast 1,5 Jahren sind wir auf dem Weg mit Gemeinschaften. Praktisch passen nicht mehr Leute Samstags in den Gottesdienst. Vom Konzept wollen wir Leute mit in die Mission und Beziehungen reinnehmen. EOS entwickelt sich gut. Für die anderen Gemeinschaften sind auch immer wieder Herausforderungen, weil sie noch klein sind und das Gemeinschaftsleben sich noch nicht 100-pro einstellt. Und viele Kernleute sind nicht mehr in der Gemeinde sondern in Gemeinschaften. Schwierige Periode, aber bei Eos merkt man, dass es mit der Zeit besser wird.

Mitarbeiterschaft
Momentan sind wir 4 angestellte Mitarbeiter – Murat, Antje, Sarah, Michael. Sarah wird mit ihrem Job aufhören und wir suchen gerade eine Nachfolgerin. Das ist immer schade, denn Sarah hat einen tollen Job gemacht, Partys zu organisieren und Menschen kennen zu lernen. Wir sind gerade am Diskutieren, wie das gut weitergeht und hoffen, dass auch diese Veränderung gut geht.

Alles in allem – viel los. Manchmal zu viel. Aber besser als zu wenig.

Mittwoch, Juli 15, 2009

neue Gemeinschaft - ECHT

Seit 2 Monaten haben wir eine neue Gemeinschaft am Start. ECHT! Wir haben gesagt, dass wir zunächst 3 Monate ein Pilotprojekt daraus machen. Einfach mal probieren und schauen, wie es läuft. Und dann sehen wir, ob daraus was wachsen kann.

Hier ein Auszug aus dem Einladungstext zur Gemeinschaft, die sich momentan alle 2 Wochen Freitag abends trifft:

Der provisorische Name ist ECHT, weil wir echt sein wollen (ohne christliche Maske), Gemeinschaft leben und dienen (zusammen und jeder wo er eben so ist). Wir wollen zusammen Gott erleben und rausfinden, welche Formen wir dazu brauchen und was wir auch mal über Bord werfen können.


Wir sind gespannt, was sich da entwickelt.

Freitag, Mai 22, 2009

Party - 5-Jahresfeier

Mit 300-400 Personen haben wir unser 5-Jähriges Jubiläum gefeiert. Es war toll. Gute Stimmung, viele Freunde. Vor allem auch nach innen hat uns das viel gebracht - jeder Bereich hat seine Vision formuliert, und seine Inhalt präsentiert. Vor allem waren wir froh, dass so viele Nachbarn und Freunde bei uns vorbei geschaut haben. 

Hier sind die Videos, die wir für die Party gedreht haben.









Hier sind ein paar Bilder:

Dienstag, April 28, 2009

Auferstehung

er ist auferstanden!

Auch diese Jahr hatten wir wieder einen schönen (kalten) Gottesdienst auf der Neckarwiese zum Ostersonntag! Es ist ein besonderer Tag. Morgends, wenn die Sonne aufgeht und die Welt schläft, feiern wir, dass plötzlich alles verändert ist. alles verändert!

Donnerstag, März 26, 2009

Eheabende

Zur Zeit führen wir mit 20 Ehepaaren eine Reihe von Eheabenden durch. Wir treffen uns jede Woche für 5 Termine und reden über Ehe. Sarah hat den Raum aufs Sauberste gestaltet. Die Atmosphäre lädt ein, über Freundschaft, Sexualität, Konflikt und gemeinsamen Sinn auszutauschen. Rundum gelungen. Mögen die Ehen stabil sein und in Zuneigung wachsen!