Dann sind wir zu Halloween (31. Okt) mit ein paar Leuten aus der Taube durch die Nacht gezogen und haben in alle vier Himmelsrichtungen Psalmen gebetet. Das war ganz gut, denn so haben wir geistlich was bewegt und es war schön, in der Stadt betend unterwegs zu sein.
Am 1. Nov, einem Feiertag, haben wir dann relativ kurzfristig Leute zu einer Wanderung und einem Spielemittag eingeladen. Wir sind 3-4 Stunden über den Philosophenweg auf die Thingstätte gelaufen, und haben dann in einem Partykeller eines Studentenwohnheims Hawaii-Toast geschlemmt und Spiele gezockt. War echt nett, dass wir etwas mehr Zeit miteinander
verbringen konnten. Momentan sind so viele Leute da, dass wir diese Zeiten wirklich brauchen und uns die Zeit nehmen müssen, zusammenzuwachsen. (Bilder-Galerie von der Wanderung)