Letzten Sonntag gab es wieder Anbetungsabend in der Jugendherberge. Es waren viele neue Leute da, so dass wir insgesamt wieder über 30 Leute waren. Jochen, aus der Vineyard Speyer, hat die Anbetung geleitet, was super war. Gottes Gegenwart war mal wieder mit uns, so dass wir ihn erleben durften.
Das Thema war Gott in der Arbeit begegnen. Sehr herausfordernd, weil mich da jemand vor Monaten darauf angesprochen hatte und ich seitdem auf der Suche danach war, wie das denn geht. Für viele Leute war es ansprechend, weil wir alle viel Zeit bei der Arbeit verbringen, es aber nicht der typische Ort ist, an dem man Gotteserlebnisse hat. Jetzt gibt es über Ostern eine kleine Pause mit Anbetungsabenden, um dann im April wieder voll durchzustarten.
Donnerstag, März 17, 2005
Brunch statt Gottesdienst
Futtern statt Feiern ist jetzt unsere Devise an einem Sonntag im Monat. Wir treffen uns sonntagmorgens zu einem Brunch. Unsere erste Frühstücksparty war vor einer Woche, als sich 20 Personen bei Daniel und Angelina zu einem wunderbaren Buffet trafen. Erstaunlich war, dass es mehr nicht-Vineyard-Leute waren als Leute, die schon öfter bei uns waren. Jeder hat Freunde und Bekannte mitgebracht und so war es ein angenehmer Morgen, an wir neue Leute kennen lernen konnten. Jesus war ja auch ein großer Esser und Partymensch. Ich denke, wir sind damit auf einem guten Weg.
Freitag, März 04, 2005
Gottesdienst: Gott in Peinlichkeiten begegnen

Nach der Predigt sind wir in eine Anbetungszeit gegangen und am Kreuz gab?s die Möglichkeit, Bereiche aus dem eigenen Leben dranzunageln. Als Zeichen für die Hingabe an Jesus in diesem Bereich oder als Aufgabe von Kontrolle.
Bevor der Gottesdienst losging war wieder ein richtiges Schneetreiben, aber das hat 30 Leute nicht davon abgehalten, zur Jugendherberge zu pilgern. Sonntag abends klappt das dort jetzt ganz gut. Wir haben auch zum ersten Mal ein Mischpult und Anlage gehabt, was die Anbetung sehr unterstützt hat. Sehr gut!
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