Am Freitag Abend fand unser zweiter Anbetungsabend statt. Dieses Mal ohne Verzögerung und mit dem Wissen, was uns erwarten wird. Es war durchwachsen. Wir hatten eine gute Predigt, die mit den Leuten connected hat und auch die Anbetungszeit war gut. Aber die Stimmung war irgendwie gedrückt. Wir sind noch wenige Leute (10), haben uns noch nicht so an das neue Format gewöhnt und die meisten warten wahrscheinlich noch ein bisschen ab, was da so passiert. Wäre natürlich schöner, wenn gleich voll die super-connection-stimmung ist, aber wir sind ja erst am Anfang. Manchmal wünschte man sich, wir wären schon weiter. Was wir aber dadurch lernen, ist dass wir WIRKLICH von Gott abhängig sind. Wenn er sich nicht dazu stellt, dann wird es auch keine Vineyard Heidelberg geben, dann werden Leute im Glauben nicht weiterkommen. Von daher ist es stressig ? wenn man es negativ sehen will; oder herausfordernd und spannend ? wenn wir es positiv sehen, Gottes Zusagen und dankbar sind, was wir bisher erleben durften.
Bitte bete für uns, dass unser Herz weich bleibt, dass wir seine Stimme hören und uns immer mehr von seiner Gnade abhängig machen.
Thanks.
Marlin
Sonntag, September 26, 2004
Samstag, September 18, 2004
Der erste Anbetungsabend
Er war gut, unser erster Abend. Kurz vor 20 Uhr sind wir in Olivers Wohnung angekommen, haben das Wohnzimmer noch etwas umgeräumt und uns auf den Abend gefreut. Langsam sind ein paar Leute eingetrudelt, allerdings hatte jemand die Gitarre für die Anbetung vergessen. Also mussten sie noch mal nach Hause fahren und so haben wir dann mit einer Stunde Verspätung angefangen.
Nach 2 Liedern gab's eine kleine Predigt über den Sinn des Lebens. Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden zeigt, wie unser Leben Sinn macht. Grundlegend dafür ist, dass wir Mut haben, investieren und Chance nutzen. Mit ein paar Liedern haben wir das nochmals vor Gott bebracht und gebetet, dass er uns zeigt, wie wir uns investieren können. Besonders stark waren ?Lord, I give you my heart? und ?Es ist mein Wunsch, dass deine Gestalt sichtbarer wird in mir.?
Es waren so um die 10 Leute da, etwas weniger als wir gedacht / gehofft haben. Aber für ein erstes Mal ist es gut und wir haben Raum, uns zu steigern. Es geht ja auch nicht um die Zahlen und da der Abend sonst von Predigt, Anbetung und Gemeinschaft gut war, sind wir auch zufrieden. Die Lokation ist super, im Wohnzimmer kommt viel Wärme und Nähe rüber. Leider ist die Wohnung im Emmertsgrund, was in Heidelberg auf dem Berg liegt und etwas schwer zu erreichen ist. Wir wollen ja langfristig in die Stadt und sind jetzt schon am Überlegen, wann dafür ein guter Zeitpunkt ist.
Nach 2 Liedern gab's eine kleine Predigt über den Sinn des Lebens. Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden zeigt, wie unser Leben Sinn macht. Grundlegend dafür ist, dass wir Mut haben, investieren und Chance nutzen. Mit ein paar Liedern haben wir das nochmals vor Gott bebracht und gebetet, dass er uns zeigt, wie wir uns investieren können. Besonders stark waren ?Lord, I give you my heart? und ?Es ist mein Wunsch, dass deine Gestalt sichtbarer wird in mir.?
Es waren so um die 10 Leute da, etwas weniger als wir gedacht / gehofft haben. Aber für ein erstes Mal ist es gut und wir haben Raum, uns zu steigern. Es geht ja auch nicht um die Zahlen und da der Abend sonst von Predigt, Anbetung und Gemeinschaft gut war, sind wir auch zufrieden. Die Lokation ist super, im Wohnzimmer kommt viel Wärme und Nähe rüber. Leider ist die Wohnung im Emmertsgrund, was in Heidelberg auf dem Berg liegt und etwas schwer zu erreichen ist. Wir wollen ja langfristig in die Stadt und sind jetzt schon am Überlegen, wann dafür ein guter Zeitpunkt ist.
Dienstag, September 07, 2004
Ein neuer Schritt
Jetzt ist es also soweit: wir werden unseren ersten Anbetungsabend an diesem Freitag starten. Wir treffen uns im Wohnzimmer von Oliver Fischer, werden über unsere Ausrichtung als Gemeinde reden und ausgiebig anbeten. Im Prinzip kommen die zwei Hauskreise zusammen und wir haben eine Jesus-Session. Es hat aber auf jeden Fall etwas mehr Gottesdienst-Flair, was es gut und herausfordernd macht.
Der Vorteil ist, dass wir uns gegenseitig sehen und durch die Predigt mehr Ausrichtung bekommen. Vor allem ist es aber leichter, Leute mitzubringen, weil es etwas anonymer ist und man sich erst mal verstecken kann. Die Sachen, die uns etwas zu denken gegeben haben sind: wird es uns zu sehr belasten, alle 2 Wochen einen Abend zu planen und zu gestalten? Werden wir zu sehr auf Programme abfahren und die Beziehungen darunter leiden?
Auf jeden Fall ist dies ein sichtbarer Schritt vorwärts für uns. Hoffen wir, dass Gott sich zu uns stellt.
Der Vorteil ist, dass wir uns gegenseitig sehen und durch die Predigt mehr Ausrichtung bekommen. Vor allem ist es aber leichter, Leute mitzubringen, weil es etwas anonymer ist und man sich erst mal verstecken kann. Die Sachen, die uns etwas zu denken gegeben haben sind: wird es uns zu sehr belasten, alle 2 Wochen einen Abend zu planen und zu gestalten? Werden wir zu sehr auf Programme abfahren und die Beziehungen darunter leiden?
Auf jeden Fall ist dies ein sichtbarer Schritt vorwärts für uns. Hoffen wir, dass Gott sich zu uns stellt.
Abonnieren
Posts (Atom)