Die letzten zwei Wochen waren voller Treffen mit Leuten, die irgendwie zur Gemeindegründung Beziehung haben. Wir haben über die Möglichkeiten gesprochen, zusammen dieses Projekt aufzuziehen, und die Ergebnisse waren super. Obwohl es weiterhin so ist, dass die Leute aus unserer Muttergemeinde nicht mitziehen, haben wir jetzt eine kleine Gruppe von anderen Leuten, die das mit uns angehen wollen. Einer davon hat es auf dem Herzen, die Hip-Hopper in Heidelberg zu erreichen, was DIE Lebensphilosophie der Jugend ist. Andere wollen mitmachen und sich einbringen, wo sie können.
Das ist ein großer Schritt für uns: zu sehen, wie Gott die Leute zusammenbringt, die die Herausforderung annehmen. Jetzt ist der nächste Schritt, diese Energie in geeignete Form zu bringen. Wir wollen uns auf die Hauskreis konzentrieren und unsere Beziehung zu Gott vertiefen. Wir wollen starke Beziehungen zueinander aufbauen und dann schauen, was der Chef als nächstes vorhat.
Gebet:
- Dank. Gott ist super. Er fordert heraus, verspricht Sachen und macht das dann auch wirklich. Fantastisch!
- Starke Beziehungen. Wir wollen ein Körper werden. Ein neues Baby verändert die Familie und so bringt jede Person etwas Neues mit, das zusammenwachsen muss.
Marlin
Montag, September 29, 2003
Dienstag, September 16, 2003
Partner im Evangelium
Der Herbst kommt und wir sind heiß darauf, mit der Gemeindegründung voran zu kommen. In den vergangenen Wochen haben wir uns mit Leuten aus der Muttergemeinde, der Vineyard Speyer, getroffen, um zu sehen, ob sie mit uns die Gemeinde in Heidelberg gründen wollen. Bisher waren die Reaktionen eher zurückhaltend und jetzt sind wir wieder in der totalen Abhängigkeit von Gott. Wir beten weiter, dass Gott Menschen sendet, die mit unserem Anliegen connecten.
Diese letzte Woche gab es ein paar erfreuliche Begegnungen. Ich traf Leute, die ich überhaupt nicht auf meiner Liste von potentiellen Mitarbeitern hatte. Einige sind von weiter her in die Gegend gezogen, andere kenne ich von früher. Das ist sehr spannende, da wir uns schon wunder, ob Gott das wirklich will, wenn wir losziehen und keiner kommt mit. Es gab also gute Gespräche und wir sehen, ob es eine Möglichkeit gibt, dass wir mit ihnen zusammen Gemeinde machen können. Wir treffen uns zunächst in Hauskreisen und sehen, wo es von dorthin geht.
Gebet (was du für uns beten kannst...):
- dass wir “Partner im Evangelium” treffen, wo wir wissen, dass ein Gespräch oder eine Begegnung tiefere Bedeutung hat.
- offen Türen, um die Menschen in Heidelberg zu erreichen. In der Zukunft wollen wir raus und den Menschen dienen. Wir wollen die korrekte Haltung, die korrekte Einstellung und die korrekten Worte.
Marlin
Diese letzte Woche gab es ein paar erfreuliche Begegnungen. Ich traf Leute, die ich überhaupt nicht auf meiner Liste von potentiellen Mitarbeitern hatte. Einige sind von weiter her in die Gegend gezogen, andere kenne ich von früher. Das ist sehr spannende, da wir uns schon wunder, ob Gott das wirklich will, wenn wir losziehen und keiner kommt mit. Es gab also gute Gespräche und wir sehen, ob es eine Möglichkeit gibt, dass wir mit ihnen zusammen Gemeinde machen können. Wir treffen uns zunächst in Hauskreisen und sehen, wo es von dorthin geht.
Gebet (was du für uns beten kannst...):
- dass wir “Partner im Evangelium” treffen, wo wir wissen, dass ein Gespräch oder eine Begegnung tiefere Bedeutung hat.
- offen Türen, um die Menschen in Heidelberg zu erreichen. In der Zukunft wollen wir raus und den Menschen dienen. Wir wollen die korrekte Haltung, die korrekte Einstellung und die korrekten Worte.
Marlin
Montag, September 08, 2003
Der Anfang
Wir erstellen hier ein Logbuch unseres Weges zur Gemeindegründung in Heidelberg. Carla und ich haben einen klaren Ruf zu diesem Projekt seit dem 13. Mai 2003. Bis dahin hatten wir ein wachsendes Verlangen, irgendwann mit Gemeindengründung in dieser wunderbaren Stadt anfangen zu können. Aber an diesem Abend sprach Gott zu uns durch Epheser 5, dass diese Zeiten schlecht sind und wir das meiste daraus machen sollen. Deshalb sollten wir seinen Willen verstehen und nicht unverständig sein. Obwohl das nicht jeden beeindrucken mag, hat es in unser Herz gesprochen und wir haben den Ruf angenommen. Seither haben wir einen Frieden und Zuversicht zu dieser Arbeit.
Über die Sommermonate war es schwierig, mit den Leuten aus unserer Gemeinde zu reden, da viele weg waren, oder es einfach nicht ging. Jetzt treffen wir uns mit Leuten, von denen wir denken, dass sie Interesse oder einen Ruf zu dieser Aufgabe haben könnten. Bisher waren die Reaktionen eher zurückhaltend und so sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Gott wohl etwas Überraschendes vorhaben muss. Da sind wir jetzt: bereit und willig, aber wartend. Wir brauchen andere Personen, die mit uns auf den Weg gehen und wir warten, wer das sein wird.
Bitte bete mit uns, dass wir Partner im Evangelium treffen werden.
Marlin
Über die Sommermonate war es schwierig, mit den Leuten aus unserer Gemeinde zu reden, da viele weg waren, oder es einfach nicht ging. Jetzt treffen wir uns mit Leuten, von denen wir denken, dass sie Interesse oder einen Ruf zu dieser Aufgabe haben könnten. Bisher waren die Reaktionen eher zurückhaltend und so sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Gott wohl etwas Überraschendes vorhaben muss. Da sind wir jetzt: bereit und willig, aber wartend. Wir brauchen andere Personen, die mit uns auf den Weg gehen und wir warten, wer das sein wird.
Bitte bete mit uns, dass wir Partner im Evangelium treffen werden.
Marlin
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